„Ich setze mich für die Menschen in unserer Region ein!“

In die Verbandsversammlung des LWV Hessen wurde Karina Fissmann gewählt. Manfred Fehr ist nun Mitglied im Verwaltungsausschuss.

Karina Fissmann in Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbands Hessen gewählt – Manfred Fehr als Mitglied im Verwaltungsausschuss bestätigt

Kassel/Hersfeld-Rotenburg/Werra-Meißner. In der jüngsten Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbands (LWV) Hessen wurde die Abgeordnete Karina Fissmann als  Nachfolgerin für den Landrat des Werra-Meißner-Kreises, Stefan Reuß, für die neue Legislaturperiode benannt. Reuß scheidet zum Ende des Jahres aus seinem Amt aus und gehört somit nicht mehr dem LWV an. “Der LWV finanziert Unterstützungsleistungen in allen Lebensbereichen behinderter Menschen: beim Wohnen, in der Freizeit, bei der Arbeit und vielem mehr. Gerne möchte ich mich als neu gewählte Abgeordnete des LWV für Menschen mit Behinderungen stark Machen, damit sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können”, betonte Fissmann ihr Vorhaben für die kommenden Jahre. “Ich sehe diese Wahl als einen Auftrag, aber auch als Verpflichtung, mich für Menschen in unserer Region einzusetzen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen”, so Fissmann weiter.

In die Verbandsversammlung des LWV Hessen wurde Karina Fissmann gewählt. Manfred Fehr ist nun Mitglied im Verwaltungsausschuss.

Manfred Fehr im Verwaltungsausschuss des LWV

Doch nicht nur die Verbandsversammlung hat sich für die kommenden fünf Jahr neu konstituiert, sondern auch im Verwaltungsausschuss (VA) des LWV wurden die Karten neu gemischt. Der VA setzt sich zusammen aus drei hauptamtlichen Mitgliedern und insgesamt 14 ehrenamtlichen Beigeordneten. Für fünf Jahre wurde unter anderem auch Manfred Fehr aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg gewählt. “Mit Manfred Fehr haben wir einen erfahrenen Kommunalpolitiker in den Reihen des LWV, der sein Handwerk wie kaum ein anderer versteht. Ich gratuliere ihm herzlich zu dieser Wahl und wünsche ihm allseits gutes Gelingen für dieses Amt”, sagt Fissmann.